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SWR: „Wir haben um diese Scheidung nicht gebeten“

Interview im SWR Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament mahnt die britische Regierung beim Brexit zu mehr Tempo: "Wir haben sehr viel Zeit verloren, weil die britische Regierung nicht in der Lage war, in den letzten Monaten konkrete Vorschläge zu machen" Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses

Rhein-Neckar-Zeitung: „Das ist eine handfeste Regierungskrise“

CDU-Europapolitiker David McAllister im RNZ-Interview über die Zustände in Großbritannien und die Erwartungen an Trump beim Nato-Gipfel   Von Tobias Schmidt, RNZ Berlin Berlin. Der frühere niedersächsische Ministerpräsident David McAllister (47, CDU) ist derzeit Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament. Als Sohn eines schottischen Vaters hat er auch

Gastbeitrag in der WELT: Nato-Truppen schneller bewegen

Ab Mittwoch treffen sich die Staats- und Regierungschef der Nato-Mitglieder in Brüssel. Durch die jüngsten Äußerungen des amerikanischen Präsidenten könnte dieses Treffen anders als sonst verlaufen. Der Zusammenhalt im Bündnis als Ganzes erfährt eine Belastungsprobe. Dabei ist der Handlungsbedarf bei ganz konkreten Themen so groß

Wallstreet Online: McAllister hofft auf EU-Freihandel mit Japan

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des EU-Parlaments und frühere niedersächsische Ministerpräsident David McAllister (CDU) befürchtet eine weitere Eskalation des Handelsstreits. "Die von Präsident Trump angedrohten Zölle auf Automobil-Importe könnten eine weitere Eskalation der Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und der EU bedeuten",

Handelsblatt: Gastbeitrag von David McAllister – Größte Freihandelszone der Welt – EU und Japan können Signal gegen Protektionismus setzen

Die Welthandelsordnung steht vor enromen Herausforderungen. Als Reaktion auf die amerikanischen Zölle auf Aluminium- und Stahlimporte hat die EU Gegenmaßnahmen im Wert von 2,8 Milliarden Euro verhängt. Peking antwortete mit Importzöllen in Höhe von umgerechnet 43 Milliarden Euro. Falls sich die US-Regierung jetzt auch noch