Pressestatement zum Rücktritt von Boris Johnson
32649
post-template-default,single,single-post,postid-32649,single-format-standard,cookies-not-set,et_divi_builder,qode-social-login-1.1.2,qode-restaurant-1.1.1,stockholm-core-2.4.4,tribe-no-js,page-template-stockholm,select-theme-ver-9.10,ajax_fade,page_not_loaded,vertical_menu_enabled,menu-animation-underline,side_area_uncovered,,qode_menu_,et-pb-theme-stockholm,et-db,wpb-js-composer js-comp-ver-7.7.2,vc_responsive

Pressestatement zum Rücktritt von Boris Johnson

Zur jüngsten Regierungskrise in London erklärt David McAllister (CDU), Co-Vorsitzender der Kontaktgruppe des Europaparlaments zum Vereinigten Königreich und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses:

„Der Rücktritt von Boris Johnson hat sich in den letzten Tagen abgezeichnet. Zu viele Skandale und zu wenig Rückhalt in der eigenen Fraktion haben letztendlich zu diesem Schritt geführt. Nach den beispiellosen Ereignissen der letzten 48 Stunden ist der politische Druck auf den noch amtierenden Premierminister zu groß geworden. Die Konservativen werden sich auf dem Parteitag im Oktober neu ausrichten müssen. 

Entscheidend ist, dass das Vereinigte Königreich weiterregiert werden kann. Diese Regierungskrise darf in dieser enorm herausfordernden Zeit nicht zu einem Stillstand des Landes führen. Mit Blick auf die Unterstützung der Ukraine braucht es ein handlungsfähiges Vereinigtes Königreich an unserer Seite. Ein grundlegender Positionswechsel in London hinsichtlich des Protokolls zu Irland und Nordirland ist leider nicht zu erwarten.“ 

Für weitere Informationen:

David McAllister MdEP, Tel. +32 228 45130