Presseinformation, 26. Juli 2018: Einigung im Handelsstreit könnte Chance für LNG-Projekt Stade bieten
27671
post-template-default,single,single-post,postid-27671,single-format-standard,cookies-not-set,qode-social-login-1.1.2,qode-restaurant-1.1.1,stockholm-core-1.0.5,tribe-no-js,tribe-bar-is-disabled,select-theme-ver-5.0.7,ajax_fade,page_not_loaded,vertical_menu_enabled,menu-animation-underline,side_area_uncovered,wpb-js-composer js-comp-ver-5.7,vc_responsive

Presseinformation, 26. Juli 2018: Einigung im Handelsstreit könnte Chance für LNG-Projekt Stade bieten

Der Abgeordnete im Europäischen Parlament David McAllister (CDU) begrüßt die Verständigung im Zollstreit zwischen den USA und der EU und hofft, dass der US-Präsident sich daran hält.

„Die Verabredung von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und US-Präsident Donald Trump zu einem konstruktiven Vorgehen in der Handelspolitik ist positiv. Dass die angedrohten Zölle auf Autoimporte aus der EU nun vorerst nicht erhoben werden, ist gerade für uns in Niedersachsen wichtig, denn die Automobilindustrie ist unsere wichtigste Industriebranche.“ so David McAllister.

Zudem könnte die Ankündigung von Kommissionspräsident Juncker zu mehr Importen von Flüssiggas (LNG) aus den USA für Stade bedeutend sein. Die Einfuhr von LNG ist ein wichtiger Aspekt, um die Energieversorgung der EU breiter aufzustellen und von einzelnen Staaten unabhängiger zu machen. „Ein LNG-Terminal in Stade könnte von der Initiative direkt profitieren“, findet David McAllister. Der Abgeordnete hatte Anfang Juni eine parlamentarische Anfrage an die Europäische Kommission gestellt, um EU-Fördermöglichkeiten für das Projekt zu prüfen.

In Niedersachsen gibt es derzeit in Stade und Wilhelmshaven Pläne für den Bau eines Terminals für den Umschlag von Flüssiggas. Im Rahmen seines gestrigen Besuchs, hat Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker künftig mehr Importe amerikanischen Flüssiggases in Aussicht gestellt.