Presseinformation: Erasmus+ wird digitaler, nachhaltiger und inklusiver
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Presseinformation: Erasmus+ wird digitaler, nachhaltiger und inklusiver

Das Europäische Parlament hat die Neuauflage von Erasmus+, dem Vorzeigeprogramm der EU für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport verabschiedet. Es gilt für die neue Generation 2021 bis 2027. In den kommenden Jahren sollen rund 10 Millionen Menschen aus 33 Staaten von den Austauschmöglichkeiten profitieren können.

Der hiesige Europaabgeordnete David McAllister (CDU) begrüßt das neue Programm: „Erasmus+ leistet einen wichtigen Beitrag zum intereuropäischen Dialog und zum Kulturaustausch. Das Europäische Parlament hat sich in der Endphase der Haushaltsverhandlungen erfolgreich dafür eingesetzt, das Budget noch um 1,7 Milliarden Euro aufzustocken. Die Mittel sind nun stärker auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Inklusion ausgerichtet.“

Mit über 28 Milliarden Euro hat sich das Budget im Vergleich zum Vorgängerprogramm (2014-2020) beinahe verdoppelt. Erasmus+ soll künftig programmatisch und finanziell Jugendliche mit Behinderung oder aus sozial schwachen Familien den Zugang erleichtern. Für kleinere Organisationen, wie beispielsweise Sportvereinen, wird das Antragsverfahren durch IT-Lösungen vereinfacht. Darüber hinaus werden digitale Bildungs- und Austauschangebote und Ausbildungen speziell gefördert. Auch die Initiative DiscoverEU, mit der junge Leute bis zu einem Monat quer per Bahn durch Europa reisen können, ist nun integraler Bestandteil des Programms.

„Erasmus+ ist eine der großen Erfolgsgeschichten der Europäischen Union. Dieses einzigartige Projekt ermöglicht jährlich allein 100.000 Deutschen interkulturellen Austausch. Es ist eine starke europäische Investition in Bildung und lebenslanges Lernen“, so David McAllister abschließend.